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|11| Wolfgang WIEDNER - 4 Köpfe

Im Arrangement der Eröffnungsausstellung im rechten Flügel des Spiegelgitterhauses werden die Köpfe kuratorisch auch einer Inszenierung unterzogen:  Jene in den Bildern von Oliver Ressler und von G.R.A.M. aber auch jenen diesen folgenden Bildern von Wolfgang Wiedner, Friedrich Aduatz und Hans Jandl. Besonders ästhetisch überzeugend  sind die Köpfe von Wiedner, wie sie so farbenprächtig aus dem Hellblau des Hintergrunds ragen. Wiedner, Vertreter der „Jungen Wilden“ aus der gleichen Generation wie Neuhold und Jandl, lässt das Malerische hochleben, ohne sich auf symbolische Bedeutungen festnageln zu lassen. Doch auch wenn dieses Bild uns noch so malerisch überzeugt kann man sich der Situation nicht entziehen, in der man als Betrachterin oder Betrachter dieses Settings ansichtig wird: Man liegt am Boden, wenn man diese Köpfe sehen sollte, die auf einen herabblicken.

 

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