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LARCHER Claudia

Das Werk von Claudia Larcher umfasst Videoanimation, Collage, Zeichnung, Fotografie und Installationen. Claudia Larcher versteht Fotografie nicht nur als technisches Medium, sondern als global vernetzte und gesellschaftlich wie politisch relevante Praxis. Ihre Arbeiten reflektieren die vielschichtigen Ebenen der Bildproduktion und -rezeption, indem sie alte und neue Verfahren der Bildproduktion miteinander verbindet und in den analogen Raum übersetzt. Ihre Arbeiten, die häufig zwischen Fotografie, Film, Animation, Installation und Programmierung oszillieren, untersuchen die Materialität des Digitalen und die damit verbundene Wahrnehmung von Realität. Larchers Arbeiten thematisieren die Verschränkung von Fotografie und künstlicher Intelligenz, die Materialität algorithmischer Bilder sowie die Beziehung zwischen Fotografie und Ökologie. Ihre künstlerische Praxis ist tief in einer phygitalen (physischen und digitalen) Perspektive verwurzelt, die die Grenzen zwischen traditionellen und modernen Medienformen aufbricht und neu definiert. Ihre Arbeiten untersuchen, wie Realitätsebenen durch technologische Prozesse überlagert und neu konstruiert werden, was in der aktuellen Debatte um digitalen Humanismus und automatisierter/posthumaner Fotografie von besonderer Bedeutung ist. In der Serie Stillleben 3000 tritt Claudia Larcher in einen zeitgenössischen Dialog mit der Tradition des klassischen Stilllebens. Die digital und mithilfe von KI erzeugten Werke sind inspiriert von Rachel Ruysch, einer wegweisenden niederländischen Künstlerin des 17. Jahrhunderts. Larcher schlägt in ihrer Neuinterpretation eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, klassischer Kunst und modernem Konsum, natürlichen und technologischen Elementen. Sie verwendet Kunstblumen aus Plastik, die in ihrer unvergänglichen Perfektion den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts widerspiegeln und auf ökologische Herausforderungen unserer Zeit hinweisen.

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Das Werk von Claudia Larcher umfasst Videoanimation, Collage, Zeichnung, Fotografie und Installationen. Claudia Larcher versteht Fotografie nicht nur als technisches Medium, sondern als global vernetzte und gesellschaftlich wie politisch relevante Praxis. Ihre Arbeiten reflektieren die vielschichtigen Ebenen der Bildproduktion und -rezeption, indem sie alte und neue Verfahren der Bildproduktion miteinander verbindet und in den analogen Raum übersetzt. Ihre Arbeiten, die häufig zwischen Fotografie, Film, Animation, Installation und Programmierung oszillieren, untersuchen die Materialität des Digitalen und die damit verbundene Wahrnehmung von Realität. Larchers Arbeiten thematisieren die Verschränkung von Fotografie und künstlicher Intelligenz, die Materialität algorithmischer Bilder sowie die Beziehung zwischen Fotografie und Ökologie. Ihre künstlerische Praxis ist tief in einer phygitalen (physischen und digitalen) Perspektive verwurzelt, die die Grenzen zwischen traditionellen und modernen Medienformen aufbricht und neu definiert. Ihre Arbeiten untersuchen, wie Realitätsebenen durch technologische Prozesse überlagert und neu konstruiert werden, was in der aktuellen Debatte um digitalen Humanismus und automatisierter/posthumaner Fotografie von besonderer Bedeutung ist. In der Serie Stillleben 3000 tritt Claudia Larcher in einen zeitgenössischen Dialog mit der Tradition des klassischen Stilllebens. Die digital und mithilfe von KI erzeugten Werke sind inspiriert von Rachel Ruysch, einer wegweisenden niederländischen Künstlerin des 17. Jahrhunderts. Larcher schlägt in ihrer Neuinterpretation eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, klassischer Kunst und modernem Konsum, natürlichen und technologischen Elementen. Sie verwendet Kunstblumen aus Plastik, die in ihrer unvergänglichen Perfektion den Zeitgeist des 21. Jahrhunderts widerspiegeln und auf ökologische Herausforderungen unserer Zeit hinweisen.

Werke von LARCHER Claudia:

Stillleben 3000, Nr. 08

Stillleben 3000, Nr. 04

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